Shoyoroku
Von Wolfgang Walter, E'un-Ken (Wolke der Weisheit)

Shoyoroku Nr. 18


Absicht?

WW: Sie kennen doch bestimmt den berühmten Zen-Meister Joshu.

Diop: Nur vom Hören-Sagen.

WW: Joshu war einer der bedeutendsten Zen-Meister Chinas. Er war der Schüler und Dharma-Nachfolger von Nansen und wurde später von dem großen japanischen Zen-Meister Dogen, der äußerst strenge Maßstäbe bei der Einschätzung von Zen-Meistern anlegte, „Joshu, der alte Buddha“ genannt. Joshu hatte dreizehn Dharma-Nachfolger, aber es gab wenige, die ihm an Tiefe und Erfahrung gleichkamen. Die Lebensgeschichte von Joshu ist ein besonders gutes Beispiel dafür, dass - wie Zen-Meister immer wieder betonen - Erleuchtung erst der Anfang wahrer Schulung auf dem Weg des Zen ist. Bereits mit achtzehn Jahren erfuhr Joshu tiefe Erleuchtung.

Diop: Durch welche Umstände geschah dies?

WW: Diese Erleuchtungsgeschichte wird im Mumonkan geschildert. Joshu fragte Nansen in allem Ernst: „Was ist der WEG?“ Nansen antwortete: „Der alltägliche Geist ist der WEG.“ Joshu fragte: „Soll ich mich selbst darauf ausrichten oder nicht?“ Nansen sagte: „Wenn du versuchst, dich ihm zuzuwenden, wendest du dich von ihm ab.“ Joshu fragte: „Wenn ich nicht versuche, mich ihm zuzuwenden, wie kann ich wissen, dass es der WEG ist?“ Nansen antwortete: „Der WEG hat nichts zu tun mit Wissen oder Nicht-Wissen. Wissen ist Illusion. Nicht-Wissen ist ohne Bewusstsein. Wenn du den zweifelsfreien, wahren WEG wirklich erreicht hast, wirst du ihn erfahren als grenzenlos und leer wie den Weltraum. Wie kann man darüber sprechen auf einer Ebene von Richtig oder Falsch?“ Bei diesen Worten war Joshu plötzlich erleuchtet. Anschließend schulte er sich noch weitere vierzig Jahre unter Nansen. Nach dessen Tod ging er auf Wanderschaft, um seine Erfahrung mit anderen Zen-Meistern zu vertiefen. Dies nennt man im Japanischen „Hossen“ und bedeutet wörtlich übersetzt „Dharma-Gefecht“.

Diop: Was bedeutet das?

WW: Es ist eine im Zen typische Methode, die lebendige Wahrheit ohne Rückgriff auf Denken, Philosophie oder Religion unmittelbar zu demonstrieren. Das Hossen besteht aus einem Wortwechsel, also aus Frage und Antwort, Geste oder Erwiderung zwischen zwei verwirklichten Menschen. Sinn ist nicht herauszufinden, wer der Bessere ist. Die Teilnehmer an einem Hossen sprechen vielmehr aus ihrer Zen-Erfahrung, die keine Dualität kennt. Sie benutzen diese Gelegenheit nur, um ihre eigene Erfahrung auszuloten und zu vertiefen. Erst mit achtzig Jahren ließ sich Joshu in einem kleinen Zen-Kloster nieder und führte bis ins hohe Alter von einhundertzwanzig Jahren seine Schüler auf dem Zen-Weg. Die Art, wie er seine Schüler unterrichtete, nannte man „Joshus Lippen-und-Mund-Zen“. Mit kurzen und einfachen Aussagen, mit leiser Stimme, und oft fast flüsternd, beantwortete er ihre Fragen. Seine Worte, so heißt es, vermochten das verblendete Fühlen und Denken seiner Schüler wie ein scharfes Schwert abzuschneiden. Sie kennen Joshu sicher vom Koan „Mu“ her, das bis heute vielen Zen-Schülern als erstes Koan gegeben wird.

Diop: Ja.

WW: Es lautet: Ein Mönch fragte Joshu in allem Ernst: „Hat ein Hund Buddhanatur oder nicht?“ Joshu sagte: „MU.“

Diop: Was ist denn gemeint mit „Buddhanatur?

WW: „Buddha-Natur“ ist ein Ausdruck für die Vollendung oder Vollkommenheit, die sowohl Lebewesen als auch Dingen innewohnt. Nach der Lehre des Zen hat jedes Lebewesen und jedes Ding Buddha-Natur, ohne sich dessen jedoch im Allgemeinen bewusst zu sein. Nach Hakuun Ryoko Yasutani, einem japanischen Zen-Meister des zwanzigsten Jahrhunderts, ist dieses Buddha-Wesen auch identisch mit dem, was man im Zen die „Leere“ nennt. Er sagt, dass man erst durch das Erlebnis der Erleuchtung, das der Ursprung aller buddhistischen Lehren ist, die Welt der Leere begreift. Diese Welt, die beweglich, frei von Masse, und jenseits von Individualität und Persönlichkeit ist, liegt außerhalb des Bereiches unserer Vorstellungskraft. Demzufolge ist die wahre Substanz der Dinge, also ihr Buddha- oder Dharma-Wesen, unbegreiflich und unerforschbar. Da alles Vorstellbare etwas von Form und Farbe an sich hat, muss alles, was man sich als Buddha-Wesen vorstellt, notgedrungen unwirklich sein. Was man sich vorstellen kann, ist nur ein Abbild von Buddha-Wesen, nicht aber Buddha-Wesen selbst. Aber obgleich Buddha-Wesen jenseits aller Begriffe und Vorstellungen liegt, ist es doch möglich, dazu zu erwachen, da wir selbst ureigentlich Buddha-Wesen sind. Ramana Maharshi schildert diese Erfahrung folgendermaßen: „Ich bin unsterbliches Bewusstsein. All dies waren keine müßigen Gedanken; sie durchfuhren mich wie eine mächtige lebendige Wahrheit, die ich unmittelbar erkannte, fast ohne jeden Denkvorgang. Ich war eine Wirklichkeit, das einzig Wirkliche dieses augenblicklichen Zustandes. Alle bewusste Tätigkeit, die mit meinem Körper verbunden war, mündete ein in dieses Ich. Von diesem Augenblick an forderte das Ich oder das Selbst in machtvollem Zauber alle Aufmerksamkeit. Die Todesangst war ein für allemal ausgelöscht. Ich blieb von dieser Zeit an völlig im Selbst versunken.

Diop: Wie aber kann ich die Buddhanatur des Hundes begreifen?

WW: Es gibt dazu ein weiteres Beispiel aus dem Shoyoroku von Joshu und der Buddhanatur des Hundes.

Diop: Wie lautet dieses Koan?

WW: Ein Mönch fragte den Joshu: „Hat der Hund Buddhanatur oder nicht?“ Joshu antwortete: „U!“

Diop: Was heißt das?

WW: Er meint damit ja, hat er. Der Mönch fragte weiter: „Wieso steckt er dann in diesem haarigen Sack?“ Joshu antwortete: „Weil er sich absichtlich hineinbegeben hat.“ Das Koan könnte auch heißen: Mönch: „Ist Form mehr also bloße Form?“ Joshu: „Form ist leer“. Mönch: „Warum ist Leerheit Form?“ Joshu: „Es ist die Natur der Leere.“ Ein andermal fragte ein Mönch den Joshu: „Hat der Hund Buddhanatur oder nicht?“ Joshu antwortete: „Mu!“

Diop: Was bedeutet das?

WW: Nein, hat er nicht. „Alle Wesen haben die Buddhanatur. Wieso hat der Hund dann keine?“ erwiderte der Mönch. „Wegen seines Karmas“, sagte Joshu. Der zweite Teil des Koans könnte auch wie folgt gedeutet werden. Mönch: „Ist Form mehr als nur bloße Form?“ Joshu: „Das Wesen ist nicht erreichbar.“ Mönch: „Warum?“ Joshu: „Ohne Ursache keine Wirkung.“

Diop: Joshu sagt einmal ja, und auf die gleiche Frage ein andermal nein, „wegen seines Karmas“.

WW: Über diese Thematik von ‚ja’ und ‚nein’, von ‚richtig’ und gleichzeitig ‚falsch’ haben wir im vorigen Beispiel bereits gesprochen. Es ist abhängig von der jeweiligen Situation und dem momentanen Erfahrungsgrad des Schülers. Oft aber kann ein ‚nein’ auch ein notwendiger Ausgleich sein, um beide Ebenen im Gleichgewicht zu halten, damit nicht die eine Seite dominiert. Mein Lehrer Willigis Jäger hat einmal gesagt, dass unser Leben von vielen Umständen regiert wird, die wir nicht ändern können. Karma ist für ihn gleichsam ein Naturgesetz. Darum zu wissen und trotzdem oder gerade deshalb das Leben aktiv zu gestalten, ist Weisheit. Karma ist so etwas wie eine Schwerkraft, eine Tendenz, die der Natur innewohnt, sich zu entfalten. Es ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Durch willentliche Handlungen führen wir bestimmte Ereignisse herbei. Je nachdem, ob unser Handeln von Gier, Hass und Verblendung bestimmt ist oder von Wohlwollen, Großmut und Liebe, pflanzen wir Samen ein, die sich entfalten werden. Wir schaffen Voraussetzungen für Heil oder Unheil. Es ist ähnlich wie mit der physischen Welt: Von einem Kirschbaum erntet man keine Pflaumen. Wenn die Saat ausgestreut ist, lässt sich daran nichts mehr ändern. Korn wird Korn und Weizen wird Weizen. Es wäre gut, wenn wir uns manchmal vorstellen würden, wir hätten die Chance, unser Leben ein zweites Mal zu leben, weil wir im vorausgehenden vieles falsch gemacht haben. Karma hat also nichts zu tun mit einem absoluten Ausgeliefertsein. Unser freier Wille ist integrierender Bestandteil im Spiel der Entfaltung des Göttlichen. Entscheidend ist die Willensäußerung, die hinter unserem Handeln steht. Karma hat nichts zu tun mit Fatalismus. Wenn wir erst einmal erkannt haben, wie sehr Karma auch mit unserem Willen zu tun hat, erfassen wir auch die ungeheure Verantwortung, die unser Handeln bestimmen sollte. Unser Leben gleicht hier einem Schachspiel. Ein Zug ergibt sich aus dem anderen, und keiner ist ohne Bedeutung für das ganze Spiel.

Diop: Welche Rolle spielt Karma im Buddhismus?

WW: Im Buddhismus wird Karma auf vier verschiedene Weisen verstanden: Erstens als eine geistige oder körperliche Handlung, zweitens als die Konsequenz einer geistigen oder körperlichen Handlung, drittens als die Summe aller Konsequenzen des Tuns eines Individuums in diesem oder einem vorangegangenen Leben und viertens als die Kette von Ursache und Wirkung in der moralischen Welt.

Diop: Was bedeutet das für uns Menschen?

WW: Das Karma eines jeden besteht aus seinen Eindrücken, Neigungen und Möglichkeiten im Bewusstsein, die durch Handlungen und Gedanken, auch in früheren Geburten, entstanden sind. Diese Gesamtsumme bildet den Charakter des Menschen. Da Taten körperlich, sprachlich oder geistig sein können, unterscheidet man körperliche, sprachliche und geistige Tatabsichten. Ihr Vorhandensein bedingt eine neuerliche Wiedergeburt. Fehlen sie, wird kein Karma erzeugt und es kommt zu keiner weiteren Wiedergeburt. Um sich also aus diesem Kreislauf der Wiedergeburten zu befreien, muss man sich beabsichtigter guter und schlechter Taten enthalten.

Diop: Das ist sehr schwer zu verstehen.

WW: Huang-po sagt, dass Karma, selbst das gute, zur Wiedergeburt führt und die Wanderung der vermeintlichen individuellen Wesenheit verlängert. Wenn das gute Karma sich in freudvollen Konsequenzen ausgewirkt hat, ist das Individuum ebenso weit vom Verständnis des Einen Geistes entfernt wie zuvor.

Diop: Gibt es noch andere Zen-Meister, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben?

WW: Ja. Bodhidharma sagt, dass der menschliche Geist in diesem Leben Karma schafft, das sich im nächsten Leben auswirkt. Diesem Prozess kann kein Sterblicher entkommen. Nur ein Vollkommener erzeugt in diesem Leben kein Karma und erntet deshalb auch keine Früchte. In den Sutras heißt es: ‘Ein Mensch, der kein Karma erzeugt, erwirbt das Dharma’. Das sind keine leeren Worte. Die Erzeugung von Karma führt zu einer Wiedergeburt zusammen mit diesem Karma. Ohne die Erzeugung von Karma verschwindet man aus dem Dasein zusammen mit dem Karma. Wenn es also so ist, kann Karma für einen Menschen, der kein Karma erzeugt, nicht wirksam sein... Die gewöhnlichen Menschen fahren dauernd fort, Karma zu erzeugen und behaupten gleichzeitig, dass ihr Tun keine Folgen habe. Das ist falsch. Können sie leugnen, dass man von der gegenwärtigen Geistesverfassung auf die nächste schließen kann?

Diop: Wie kann man dem entfliehen?

WW: Bodhidharma meint, dass nur wenn der gegenwärtige Geisteszustand nichts erzeugt, auch nichts für den nächsten reift. Doch die Weisen machen sich keine Gedanken über die Vergangenheit, noch machen sie sich Sorgen um die Zukunft. Sie kleben auch nicht an der Gegenwart. Von Augenblick zu Augenblick folgen sie einfach dem Weg. Wenn wir diese große Wahrheit noch nicht erkannt haben, täten wir gut daran, einen Lehrer auf Erden oder im Himmel zu suchen. Man soll das eigene Unvermögen nicht noch verschlimmern.

Diop: Hat nun der Hund Buddhanatur oder nicht?

WW: „Hat“ oder „hat nicht“, „ja“ oder „nein“, das sind die großen Fallen im Zen. Wir verstricken uns in intellektuelle Spitzfindigkeiten und sind darin gefangen. Warum darf ein Hund nicht einfach nur ein Hund sein und sonst nichts? Er wedelt mit dem Schwanz, er bellt, er schnüffelt und kaut am Knochen. Was ist daran schwer zu begreifen? Auch in diesem Koan geht es darum, die beiden Ebenen von ja und nein zu überschreiten und in vollkommenem Gleichgewicht von ‚weder ja noch nein’ und ‚ja ist ja’ und ‚nein ist nein’ zu sein. Warum sollte der Hund selbst nicht vollkommener Ausdruck des Einen sein? Nur, weil er ein Hund ist und ich mich für etwas Besseres halte? Warum wenden wir uns immer vom Leben ab und verwickeln uns in intellektuelles Geplänkel, anstatt uns in jeden Augenblick hineinzustürzen und das Leben zu genießen.

Diop: Sie meinen wirklich, wir sollten das Leben genießen?

WW: Ja. Genießen bedeutet erhöhte Aufmerksamkeit. Schopenhauer hat einmal gesagt, wir sollten über keinen Vorfall großen Jubel oder großen Jammer aufkommen lassen, denn die Veränderlichkeit aller Dinge kann ihn jeden Augenblick völlig umgestalten kann. Dagegen allezeit die Gegenwart möglichst heiter genießen, das ist Lebensweisheit. Wir tun aber meist das Gegenteil. Pläne und Sorgen für die Zukunft, oder auch Sehnsucht nach der Vergangenheit beschäftigen uns so durchgehend und anhaltend, dass die Gegenwart fast immer vernachlässigt wird. Und doch ist sie allein gewiss. Dagegen ist Zukunft und auch Vergangenheit fast immer anders, als wir sie denken. So betrügen wir uns selbst um das Leben. Wenn ich also beispielsweise einen Schluck Wein genieße, nehme ich ihn mit besonderem Interesse wahr. Das ist Zen. Wir lesen nicht Kochbücher und überlegen, ob es wohl gut schmeckt, wir essen! Es reicht doch vollkommen aus, den Umständen des Lebens einfach nur zu folgen, Augenblick für Augenblick. Die Natur des Windes ändert sich nie, egal, aus welcher Richtung er bläst. Wir sind von nichts getrennt, weder von der Erde noch von der Leerheit, weder vom Himmel, noch von der Erde. Alles erhält und stützt sich gegenseitig. Wir müssen nur unser Sehvermögen wiederherstellen, um zur wahren Sicht zu gelangen.

Diop: Aber unser Leben erscheint uns doch oft widersprüchlich und kompliziert.

WW: Aus diesem Grund suchen wir dann nach Erklärungen. „Warum ausgerechnet ich?“ ist eine sehr häufig gestellte Frage. Wir grübeln, denken nach und kommen doch zu keinem Ergebnis. Wir suchen nach Ausflüchten und Rechtfertigungen, denn schließlich wollen wir immer gut vor uns selber dastehen. Aber eine Ausflucht ist immer nur eine Flucht nach außen. Warum suchen wir nicht im Innen?

Diop: Wie hilft ein Zen-Lehrer in diesem Fall seinem Schüler?

WW: Der Zen-Lehrer wird sich stets den Umständen und Bedürfnissen seines Schülers anpassen. Meister Yang-schan sagte einmal, es ist, wie wenn ein Kaufmann Waren der verschiedensten Art gemischt mit Gold und Silber feilhält. Einfach je nach dem Kunden, der gerade eintritt, entscheidet er, ob er diesem schlechte Ware bietet oder kostbare. Kommt ein Kunde und will Rattendreck, so greife ich den heraus. Kommt einer und verlangt nach lauterem Gold, so biete ich ihm das. Lob und Tadel erzeugen oft nur Kategorien in unserem Geist und verschmutzen ihn. Der Hund läuft durch die Pfütze, er schüttelt sich, das ist alles. Solange wir etwas erwarten, werden wir es nie erreichen.
Wo es kein Richtig und kein Falsch mehr gibt, sind alle Gegensätze und falschen Ansichten verschwunden, denn das Richtige kennt nicht das Falsche und das Falsche kennt nicht das Richtige. Der Vers im achtzehnten Beispiel des Mumonkan lautet: „Wer über Falsch und Richtig spricht, ist ein Mensch des Falschen und Richtigen.“

Diop: Wenn nun beim Sitzen keine Gedanken mehr in mir aufsteigen würden, wäre das gut?

WW: Die gleiche Frage hat schon einmal ein Mönch Meister Ummon gestellt. Doch davon im nächsten Beispiel.

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