Augenblicke

Blick hinter die Kulissen - das ganz private Interview mit Dr. med. Andrea Hofer


Dr. med. Andrea Hofer

Dr. med. Andrea Hofer

Dr. med. Andrea Hofer ist in Wien geboren. Die praktizierente Ärztin beschäftigt sich seit ihrer Studienzeit mit Spiritualität. Als sie ihren zukünftigen peruanischen Ehemann traf, betrachtete sie dies als Wink eds Schicksals und folgte ihm nach Peru, wo sie seit 2005 als Ärztin und Entwicklungshelferin für benachteiligte Kinder in armen Bereichen von Lima tätig ist. In diesem mystischen Land entwickelte sie den Drang, ihr medizinisches Wissen mit ihren spirituellen Erkenntnissen in Einklang zu bringen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Lima und in Wien.

»Es gibt zwei Arten zu leben:
So, als gäbe es keine Wunder, und so als gäbe es nur Wunder«
Albert Einstein

Das Interview führte Petra Danner

Programmleitung Buch
Petra Danner
Dr. med. Andrea Hofer

Das Interview

PranaHaus: Unseren Kunden und Lesern sind Sie bereits bekannt durch Ihre beiden Bestseller „Eine Portion Gesundheit bitte!“ und „Rezeptfrei! Gesundheit aus dem Universum“. Bisher ging es Ihnen um negative Denkmuster und wie Gedankenkraft zur Gesundheit beitragen. Nun aber schreiben Sie darüber, dass Heilung ganz plötzlich, ohne Zutun, also als Wunder geschehen kann? Ist das eine Fortführung Ihrer bisherigen Erfahrungen?

Wunder geschehen durch Gedankenumstellung. Ich beschreibe in meinem Buch die Techniken von Ein Kurs in Wundern, wobei man täglich eine Lektion durchführt. Dadurch kommt es zu einer Änderung der Sichtweise über Gott und die Welt und somit zu einem anderen Weltbild. Jesus hängt nicht am Kreuz, sondern er ist in uns, er ist das Licht, welches stets in uns ist und uns überallhin begleitet. Das Wunder geschieht von alleine durch das Vertrauen in Gott.

„Ein Kurs in Wundern“ ist der rote Faden, der sich durch das Buch zieht. Sie sagen, Heilung käme vom Heiligen Geist. Das klingt sehr christlich. Was genau meinen Sie damit?

Durch die Lektionen wird man angeleitet, sich mehrmals täglich mit Gott zu verbinden und bei Sorgen oder Problemen den Heiligen Geist um Hilfe zu bitten. Er ist unser Innerer Führer, der sich seit Geburt an in unserem Geist befindet. Ihm kann man jede Sorge übergeben, das Wichtigste dabei ist, zu vertrauen und das Problem loszulassen. Zu sagen: Ich weiß nichts, mach DU, ist das Schwierigste für uns Menschen. Egal ob es sich um Sorgen oder Krankheiten handelt, solange man an den negativen Gedanken festhält und denkt, man könne alles selbst lösen, kann keine Heilung eintreten. Man bittet um göttliche Hilfe, tritt zur Seite und lässt den Himmel machen. So kann das Wunder geschehen. Heilung geschieht immer von Gott durch den Heiligen Geist. Er ist die Stimme, die für Gott spricht. Wichtig ist zu begreifen, dass JEDE Krankheit geistiger Natur ist und die Krankheit nicht vom Körper ausgeht, sondern vom Geist. Durch eine Korrektur des Geistes erfolgt die Heilung des Körpers. Diese Korrektur übernimmt unser Innerer Führer für uns, wenn wir Ihm vertrauen können.

Sie sind ja eigentlich Schulmedizinerin. Wie und wodurch begann Ihre Hinwendung zu spirituellen Heilmethoden?

Auch als Ärztin habe ich bereits ganzheitliche Methoden wie Akupunktur, Klangschalentherapie und Reiki angewandt und lese seit vielen Jahren spirituelle Bücher. Durch die Bücher von Louise Hay erkannte ich, dass positives Denken und vor allem unsere Gedanken ausschlaggebend für unsere Gesundheit sind. Positives Denken ist das Um und Auf für ein gesundes Leben. Ich habe es selbst an mir ausprobiert, und siehe da, es funktionierte.

Gab es ein Schlüsselerlebnis? Etwas, das Ihr bis dahin klares Weltbild verändert hat?

Ich fühlte mich seit meiner Jugend sehr mit Gott verbunden, praktiziere auch Yoga und Meditation seit vielen Jahren. Jesus sagt im Buch Ein Kurs in Wundern, dass unsere Welt NICHT von Gott erschaffen wurde und er auch nicht für unsere Krankheiten oder sonstiges Leid auf dieser Erde verantwortlich ist. Noch erstaunlicher, es gibt hier überhaupt keine Welt, denn alles, was wir täglich erleben, ist Illusion. Wir leben in einer Scheinwelt. Das können wir aber nicht erkennen oder verstehen, weil der Geist sich nicht selbst erforschen kann. Was wir sehen, wird durch unsere Gedanken erschaffen. Natürlich waren meine Zweifel gegen solche revolutionären Ideen sehr stark, doch eines Tages während der Meditation sprach Jesus persönlich zu mir. Er meinte, ich müsse nicht alles verstehen, ich solle einfach vertrauen. Von da an praktizierte ich täglich meine Lektionen und auch bald darauf stellte sich mein Innerer Führer, der Heilige Geist, ein, der mich seither durch Intuition durchs Leben führt. Ich habe bisher viele Wunder erlebt. Sie geschehen andauernd, man muss nur darauf achten.

Sie sprechen von Ihrer Inneren Führung, dem Heiligen Geist. Wie lebt es sich mit dieser inneren Stimme?

Durch die täglichen Lektionen lernt man, auf sein Inneres zu hören. Es ist normal, dass sich der Heilige Geist, der unser innerer Führer ist, einschaltet. Er leitet uns durchs Leben, wenn wir gewillt sind, hinzuhören. Die Kommunikation mit dem Heiligen Geist geschieht durch Intuition. Hat man eine Frage, so stellt man sie einfach mental und bekommt sofort oder nach kurzer Zeit eine Antwort. Manchmal habe ich das Gefühl, als würde ich eine Unmenge von Informationen wie durch einen Trichter auf einmal erhalten. Als ich mit Ein Kurs in Wundern begann, hatte ich viele Fragen. Ich erhielt Antworten, die ein ganzes Buch füllen – die Intuition dauerte nur Millisekunden.

Unsere westliche, vom materialistischen Weltbild geprägte Schulmedizin und geistige Heilweisen sind ja in ihren Ansätzen sehr weit voneinander entfernt und werden von der wissenschaftlichen Medizin – zumindest bei uns in Deutschland – größtenteils sogar belächelt oder gar bekämpft. Wie verbinden Sie das und wie hat das Ihre Arbeit als Ärztin beeinflusst?

Als Privatärztin habe ich Zeit für meine Patienten. Viele meiner Patienten kommen zu mir in die Praxis, weil ich ganzheitlich arbeite. In den ersten Minuten stellt sich heraus, ob der Patient für ein spirituelles Gespräch offen ist oder eine schulmedizinische Behandlung bevorzugt. Ich halte mich diesbezüglich an Émile Coué, der meinte, dass jede Krankheit heilbar sei, nicht aber jeder Kranke. Die Einsicht muss vom Patienten kommen. Ich musste schmerzlich lernen, dass man als Arzt gar nichts heilen kann. Der Arzt ist immer der Patient selbst. Die Heilung erfolgt durch die geistige Umstellung des Patienten, der auf die Genesung durch Gott vertraut und vor allem die Gedanken an Krankheit loslässt.

Wie war das überhaupt mit Ihrer eigenen spirituellen Entwicklung? Womit begann es, was hat Sie beeinflusst?

Vor ungefähr zwanzig Jahren kamen mir einige Engelbücher in die Hände, seither kommuniziere ich mit den Engeln. Sie führen mich durch mein Leben und haben mich auch zu Ein Kurs in Wundern geleitet. Als ich sie fragte, warum sie mich nicht bereits früher zu diesem wunderbaren Wissen gelenkt haben, meinten sie: Du hättest es früher nicht verstanden. Wenn ich heute manche Bücher nochmals lese, die seit vielen Jahren in meinem Bücherschrank stehen, sehe ich die Dinge anders oder verstehe sie besser. Ich denke, Spiritualität muss auch wachsen und man muss bereit dafür sein. Ich habe gelernt, dass manches viel einfacher ist, wenn ich mich führen lasse und loslasse.

Kehren wir nochmal zum aktuellen Buch zurück. Haben Sie eine Kurzanleitung oder eine Inspiration für unsere Leser, was sie in schwierigen Situationen – quasi wie eine erste Hilfe – für sich tun können?

Wenn Sie eine Bitte oder Frage haben, dann stellen Sie diese einfach, egal wo Sie sich befinden oder was Sie gerade tun. Die Formulierung ist dabei nicht so wichtig, wesentlich ist das Gefühl, das sich dabei einstellt. Mit Gott können Sie nicht durch Worte kommunizieren, ER fühlt uns mit dem Herzen. Jesus sagt: „Du brauchst gar nichts zu tun.“ Wichtig ist, zu vertrauen. Die Antwort oder Heilung wird dann kommen, wenn Sie bereit sind, diese anzunehmen. Solange Zweifel bestehen, kann kein Wunder geschehen.

Ganz herzlichen Dank, Frau Dr. Hofer, für den Einblick in Ihre persönliche Welt …

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