Liebe PranaHaus-Kunden,
als ich mich auf meinen spirituellen Weg
machte, fiel es mir schwer, das Wort »Gott«
in den Mund zu nehmen. »Gott«, so schien
es mir damals, war ungerecht. Ich hatte kein
Verhältnis mit ihm – und alleine das männlich
besetzte »ihm« ging mir schon auf die
Nerven.
Mit Hilfe der Engel konnte ich mein
Verhältnis zu »Gott« überdenken und Jahre
später mich in Gott zu Hause fühlen. Vielen
von uns geht es so.
William Paul Young beschreibt in seiner fiktiven Geschichte Die
Hütte einen Mann, Mack, der an der Güte
Gottes zweifelt. Seine jüngste Tochter wurde
ermordet und sein Schmerz darüber ist endlos.
Seine eigene Vergangenheit ist durch
die Gewalttätigkeit seines eigenen Vaters
geprägt worden und hemmt ihn, seine Gefühle und seinen Schmerz auszudrücken.
In dieser Hütte, in der auch seine Tochter
ermordet wurde, findet er drei Personen, die
sich als Gott, Jesus und Heiliger Geist zeigen –
doch ganz anders, als man sich das vielleicht
vorstellt. Somit beginnt ein Dialog mit Gott
und ein geheilter Mack kehrt zu seiner Familie zurück.
Der Autor William Paul Young
wollte mit dieser Geschichte seinen eigenen
Kindern zeigen, wie Gott liebt und dass mit
dem Geben des freien Willens wir eben auch
die Verantwortung dafür übernommen
haben, wie unser Leben, wie unsere Welt
aussieht. Der Erfolg dieses Buches zeigt,
dass es vielen Menschen geholfen hat, ihr
Verhältnis zu Gott zu überdenken. Und
dafür ist es wunderbar geeignet.
Sabrina Fox